Gelesen: „The Big Five for Life“

John P. Strelecky „The Big Five for Life – Was wirklich zählt im Leben“

Dieses Buch ist mir in meiner Buchhandlung begegnet, als ich mal wieder in den Regalen stöberte. Und nachdem ich den Klappentext auf der Rückseite gelesen hatte, konnte ich es nicht mehr zurückstellen.

Dort stand:
„Arbeiten, um Geld zu verdienen, war gestern. Ab heute lautet das Ziel: arbeiten, um persönliche Erfüllung zu finden.“

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Der Foerster auf der …

Manage Agile 2013

Heinz von Foerster, Physiker, Biologe, Kybernetiker, Konstruktivist, Systemiker, …, hat schon früh und zu verschiedensten Gelegenheiten interessante Ansätze und Anregungen zu Management-Themen geäußert. Unter anderem hat er mit seinen Ansichten und Ideen zu Hierarchie vs. Heterarchie, zu Selbstorganisation und Kommunikation in den 80er Jahren die St. Galler Managementlehre bereichert.

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Scrum – kurz & gut

Da ist es endlich. Nach Tagen, Wochen, Monaten konzentrierter und teils anstrengender und fordernder Arbeit. Unser Buch. Wenn man es selbst in Händen hält, das allererste Mal,

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Mit Herz und Hand

Ein Plädoyer für haptische agile Tools

In dem Maße, in dem sich agile Vorgehensweisen mehr und mehr durchsetzen, steigt auch die Zahl der elektronischen Tools, die Scrum, Kanban und Co. ‚optimal’ unterstützen. Nichts scheint unmöglich: Virtuelle Boards mit verschiebbaren Karten in Swimlanes mit Serviceklassen und WiP-Limits und und und … Da geht die Scrum-Implementerung oder die Kanban-Einführung eigentlich doch ganz von selbst. Nicht mehr viel nachdenken, nur noch Tool kaufen und loslegen, denn der Erfolg ist ja dort schon mit eingebaut, oder?

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WiP, Fokus und Italienische Küche

Gleich bei uns um die Ecke betreibt seit zwanzig Jahren ein wahrer Zauberer ein italienisches Restaurant. Wir gehen regelmäßig dort hin und lassen uns entführen auf eine kurze Reise nach Italien. Wir nehmen eine kleine Auszeit mit wundervollem Wein, leckerer hausgemachter Pasta und erliegen der Magie des Ortes, die durch den Wirt, nennen wir ihn einfach Luigi, erschaffen wird.

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Kummerkasten

Wer kennt das nicht? Da war noch was, das man in der nächsten Retrospektive unbedingt ansprechen wollte – und nun sitzt man hier, will seine Zettel schreiben und es ist weg. Das kann passieren. Bei längerer Sprintdauer eher als bei 1-Wochen-Sprints. Da hilft nur sofort aufschreiben!

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Der Kunde im Projekt

Der Kunde im Projekt – braucht es das wirklich? Schauen wir erst einmal, wie die verschiedenen Projektmanagement-Ansätze damit umgehen.

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Über verschiedene Arten, eine Treppe herab zu kommen

Manchmal steht man einfach auf dem Schlauch. Ist mit der Nase so dicht dran, dass man den Wald vor Bäumen nicht mehr sieht. Läuft und läuft auf immer gleiche Weise im Hamsterrad oder zäumt ein ums andere Mal das Pferd von hinten auf. Und dann denkt man, vielleicht gibt es noch eine andere Art, die Dinge geregelt zu bekommen – wenn man nur etwas Zeit hätte, einmal darüber nachzudenken.

Ein wunderschönes Beispiel wird hier beschrieben:

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Transparenz mit Transparenz – transparent.

[Transparenz] (lat. transparens ‚durchscheinend‘), auch Durchsichtigkeit, adj.: transparent, durchsichtig
Quelle: http://de.wikipedia.org/

Scrum schafft Transparenz. Das wird nur zu schnell immer wieder deutlich.
Wird in einem Team, einer Abteilung oder einem Unternehmen Scrum eingeführt (und man hält sich am Anfang strikt an die Regeln), dann werden bisher verborgene oder verschwiegene Probleme schnell sichtbar. Dabei ist Scrum nicht der Auslöser der Probleme – im Gegenteil:

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